LSE-Modulanlage  1:87 H0m digital


Die über 30 Jahre alte Modellbahnanlage der Luzern-Stans-Engelberg Bahn wurde gerettet und durch den Verein Engelbergbahn digitalisiert. Die Anlage ist teilrestauriert und soll weiter ausgebaut werden. bislang konnte der Streckenabschnitt Wolfenschiessen - Obermatt - Engelberg gezeigt werden.

Aktuell ist die Erweiterung bis Dallenwil im Bau. Die Verbindungselemente Lochkurve und Niederrickenbach LSE werden neu erstellt. Der Bahnhof Dallenwil ist praktisch fertig. Der Bahnhof Stans befindet sich zur Zeit im Bau.

 

auch an der Bestehenden Anlage werden noch grössere Veränderungen vorgenommen. So wird die grosse Kurve ausgangs Wolfenschiessen Richtung Engelberg komplett neu aufgebaut. Es ist auch denkbar dass eine zusätzliche Station realisiert wird. dann könnten die Modellzüge zukünftig auch in Grafenort anhalten - doch dies ist noch Vision.

 

Aktuell konnten während drei Wochen Betrieb viele Erfahrungen gesammelt werden. Fehlerhafte stellen im Gleis werden nacheinander behoben. Die Steuerung ist weitgehend fertiggestellt.

Auch auf der Seite des Rollmaterials muss noch vieles erarbeitet werden. so fehlen bislang noch einige Steuerwagen für die Züge der Zentralbahn. Auch das LSE-Rollmaterial wird durch Eigenbauten ergänzt. Das Ziel ist es, bei Fertigstellung der ganzen Anlage einen vorbildähnlichen Betrieb der 80er und 90er Jahre zwischen Luzern und Engelberg zu zeigen. Wobei die Strecke Hergiswil - Luzern lediglich virtuell bestehen soll. Im Loppertunnel wird ein grosszügiger Schattenbahnhof für regen Bahnverkehr Seite Luzern sorgen. Gesteuert wird die Anlage per Computer für den automatischen Betrieb. dennoch lässt sich jederzeit manuell Manövrieren. Die Bahnhöfe Dallenwil, Stans, und Stansstad können trotz Automatikbetrieb Ortsbedient werden. 

Bodenkurve kurz vor Engelberg...

Die Anlage war 2017 Teil der Ausstellung "Bahnen nach Engelberg" in der Sust Stansstad.

Vereins-Anlage 1:87 H0 / H0m analog


Seit November 2017 darf der Verein Engelbergbahn eine interessante H0/H0m Anlage sein Eigen nennen. Die Anlage befand sich mehrere Jahrzehnte in einem Estrich im Kanton Obwalden. Nachdem der Erbauer verstorben war, retteten die Nachmieter die Anlage vor dem Abbruch. Sie selbst keine Eisenbahner, suchten nun kürzlich nach einer Lösung, da sie selber umziehen.

 

Lange Rede kurzer Sinn, nach einigen Telefonaten baute das Team des Verein Engelbergbahn die Anlage auseinander und transportierte sie an eine sicheren Ort.

Die mit dem Titel "Stalden-Anlage", gerettete Modellbahn mit zwei Spurweiten soll nun wieder fahrbereit gemacht werden. An dieser Stelle erfahren Sie bald mehr zum Thema.

Anblick unserer neuen "alten" Anlage vor der Demontage in Stalden.




Impressionen der LSE-Anlage wie sie in den 90er Jahren an einigen Ausstellungen zu sehen war

Vielseitiges Rollmaterial - teilweise Eigenbau StEB, LSE und SBB-Brünig

LSE-Modelle nach Mass im Eigenbau hergestellt

Viele Modelle der LSE lassen sich nicht einfach im Modellbahnladen kaufen. Die Luzern-Stans-Engelberg Bahn ist wohl in der Modellbahnwelt ein Nischenprodukt. was es nicht zu kaufen gibt muss selbst gebaut werden. Nachstehend wird dies mittels Bildern am Modell des legendären Rangier- und Streckentraktor TM 103 der LSE veranschaulicht. Das Modell wurde im Computer mittels CAD gezeichnet nachdem vor Ort 8am Original) alles ausgemessen und erfasst wurde. Die Kleine Lok soll in Zukunft dann fahrbar, digitalisiert und beleuchtet sein. Das Gehäuse und das Chassis wurden als 3D-Zeichnung ausgeführt. Die Bestandteile konnten dann auf einem professionellen 3D-Drucker hergestellt werden. Nach dem Lackieren wurde die Lok mit einem Motor ausgestattet und digitalisiert. Bislang ist dieser unbeschriftete Prototyp in der Testphase. Selbst leichte Steigungen meistert der Tm 103 im Massstab 1:87 H0m.

Nach dem Tm 103 wird auch der Tm 100 der LSE-Dieselfamilie entstehen

BDeh 4/4 - das Zugpferd der LSE in Vorbereitung

Das wohl anspruchvollste Triebfahrzeug der LSE - die Triebwagen der Serie BDeh 4/4 soll ebenfalls im Eigenbau entstehen. Erste Versuche der Antriebseinheit werden derzeit getestet. Entscheidend sind die guten Laufeigenschaften auf Adhäsionsstrecken und eine gute Funktionalität auf der Steilrampe. Das Modell soll ebenfalls wie das Original mit System Riggenbach ausgerüstet werden.

Impressionen Modul Stans im Rohbau

Impressionen Modul Dallenwil

Die Ausstellung in der Sust Stansstad ist Geschichte - Transport ins Lager am 3. Juli 2017

Restaurierung und Inbetriebnahme LSE-Anlage H0m 1:87, Februar - Juni 2017

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