Die bestehende Anlage wird mit neuen Modulen ergänzt


Die bestehende Modellbahn - bestehend aus dem Streckenabschnitt Wolfenschiessen - Engelberg soll restauriert und Erweitert werden. Ziel ist es, im künftigen Engelbergbahnmuseum, den Strecken-abschnitt Stansstad-Engelberg im Zustand der 1980er Jahre zu zeigen und betriebsfähig zu haben.

Wenn die LSE-Modellanlage dereinst fertig gestellt wird, ist der Fahrbetrieb wie beim Vorbild möglich. Da die Strecke vom Loppertunnel bis Engelberg führt, sind nahezu alle im Original gefahrenen Situationen nachvollziehbar. Von den typischen Rangier-bewegungen über den Transport von Flugpetrol bis zum Verladen von Paletten in Oberdorf - alles wird möglich. Auch das An- und Abkuppeln von Wagengruppen in Wolfenschiessen oder das Führen von Doppelpendelzügen wird Realität. dank der Digitalisierung stehen nahezu unbegrenzte Fahr-möglichkeiten zur Verfügung.

 

Schattenbahnhof im Lopper ll

Um den realistischen Betrieb zu gestalten wird im Loppertunnel ein Schattenbahnhof angelegt welcher den Bahnhof Hergiswil bzw. die Verbindung nach Luzern "simuliert". So werden die Züge nach Fahrplan verkehren können.


Dienststation Ghärst?

Bislang gibt es zwar das obere Ende der legendären Zahnstangenstrecke der LSE auf unserem Modell - jedoch ohne die im Anschluss folgende Dienststation Ghärst.

Dies hat den Grund, dass man beim Bau der ersten Anlage aus Platzmangel im Güterwagen auf den Dienstbahnhof verzichtet hat. Technisch könnte der Bahnhof nachträglich eingefügt werden. Aber in Hinblick auf die Museumsräumlichkeiten wird vorerst auf eine Verlängerung der Strecke um mindestens 2 Meter verzichtet. Wer weis, möglicherweise wird Ghärst dennoch zur gegebenen Zeit erschaffen und eingebaut...


Modul Stans

Jedem Modul geht eine gute Planung voran. Für jeden Bahnhof wird ein Pflichtenheft erstellt betreffend Möglich-keiten der Steuerung und den Zugs-bewegungen unter Beibehaltung der Grössenverhältnisse zum Baumassstab.

 

Probebeaufstellung auf dem Rohbau des Moduls Stans mit einem dreiteiligen Pendelzug bestehend aus dem Steuerwagen At 21, dem Postwagen DZ 251 und dem BDeh 4/4 7. Es ist entscheidend, dass im späteren Betrieb die Züge reibungslos kreuzen können. Mindestens in Eine Richtung je Kreuzung soll auch ein Doppel-Pendelzug gefahren werden können. So wird auch der Betrieb mit Zentralbahn-Zügen möglich.


Neu mit Steinbogenbrücke

Unterhalb Obermatt befand sich im Wald eine schöne Steinbogenbrücke. Dieser Modellabschnitt wird derzeit in unserer Werkstatt nachgebaut un in die Anlage integriert.


Module Dallenwil-Büren

Der Bahnhof Dallenwil ist nahezu fertig gestellt. Es fehlt noch die Schranken-anlage bei der Ausfahrt Richtung Engelberg. Auf dem Foto fehlen noch die Fenster an einzelnen Gebäuden und die Jalousieläden. Die Steuerung wird noch an das System der LSE-Anlage angepasst.


Überarbeitung Modul Obermatt

Die Bahnhofsanlage Obermatt wird komplett überarbeitet und mit einigen Gebäuden ergänzt. Das Markante Gebäude des Kraftwerks Obermatt soll auch realisiert werden.

Das ehemalige Kraftwerkhaus und Depot des Bahndienstes (siehe Foto) soll eine ansehnliche Inneneinrichtung erhalten.